“Rock am Dom” No5, 16. Juni 2011

Der Tag begann mit einem bangen Blick zum Himmel. Dessen Farbe changierte zwischen Schwarz und Grau. Zwischenzeitlich grollte es bedenklich. Dann peitschte plötzlich der Regen, und es pustete ein Wind durch unser Weltdorf, der die Vorstellung leichte machte, wie Mikrofonständer umherfliegen oder Trommeln gegossen werden. Auch am Nachmittag schaute noch …